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The Marrow of a bone

Am Mittwoch, den 7. Februar 2007 kam das neue Dir en grey Album "The Marrow of a bone(Das Mark eines Knochens)" als sechstes Studioalbum, der Japanischen Band auf den Markt. Da die Band von Album zu Album immer härter wurde, hatte ich erst kritische Gedanken gegenüber dem Album. Aber als ich es dann gehört habe war ich wie bei allen anderen Dir en grey Alben hin und her gerissen. Das erste Lied, Conceived Sorrow, ist bestimmt eines ihrer schönsten Lieder. Kyo demonstriert durch seine wunderschöne Stimme in diesem Lied als "Hauptgefühl" Verzweiflung. Das Klavier passt einfach wunderbar zu seiner Stimme. Das zweite Lied, Lie Buried with a Vengeance, ist meiner Meinung nach eines der härtesten Dir en grey Lieder die es bisher gibt. Kyo growlt und kreischt durch und durch. Trotzdem gefällt mir der Rhytmus dieses Liedes. Kyo hat sogar gelernt das Wort "Fuck" oder "Fucker" zu sagen, ohne dabei durch seine Japanische Herkunft nur "Foochaa!" zu kreischen. Das dritte Lied, The Fatal Believer, ist eines meiner Lieblingslieder auf dem Album. Kyo schreit kaum und der Refrain ist überwältigend schön. Die Gitarrenriffs sind hart und gut mit Kyos Stimme kombiniert. Den vierten Song, Agitated Screams of Maggots, müsste eigentlich jeder Dir en grey Fan kennen, da dieser Song die letzte Singel von ihnen war. Ein harter Song mit durchgehendem Growling. Der fünfte Song, Grief, ist auch einer der härteren. Kyo legt es in diesem Song anscheinend darauf an, in den Versen ruhig zu singen, und im Laufe des des Songs bekommt er einen Regelrechten Wutausbruch. Der nächste Song, Ryoujoku no ame, müsste auch überall bekannt sein. Ein schöner Song, mit einem kleinen Kreischanfall am Ende. Im Hintergrund sind ab und zu industrielle Geräusche, und im Refrain zeigt Kyo einen Teil seiner schönen Stimme, gibt allerdings nicht alles. Das siebte lied, Disabled Complexes, hat mich völlig auf die Seite dieses Albums gezerrt. Der Anfang erinnert mich an Jazz-Musik, jedoch wird der Song etwa in der Mitte um einiges härter. Kyo macht ab und zu redliche Geräusche. Auf jedenfall einer meiner neuen Lieblingssongs. Kaoru und Die zeigen mal wieder was für brilliante Gitarristen sie doch sind. Der Song danach, Rotting Root, ist wieder einer der "Groovigen" Songs, die im Laufe härter werden. Ich sehe diesen Song teilweise als ein kleines Experiment von Dir en grey an. Kyo versucht teilweise richtig hoch zu singen. Teilweise schön und lässt dies dann in ein hartes Brüllen übergehen. Die Gitarren spielen äußerst ähnlich aber irgendwo doch verschieden. Der Bass ist in diesem Lied kaum zu hören, aber Shinya, der Schlagzeuger zeigt ebenfalls sein können. An neunter Stelle sitzt das Lied "Namamekashiki Ansoku, Tamerai ni Hohoemi". Die Gitarren die am Anfang einsetzen erinnern mich an irgend so ein Lied von Metallica. Kyo singt schön, die Gitarren sind nur schwach gespielt. Der Bass spielt sanft, und ist gut zu hören. Außerdem spielen Die und Kaoru akkustische Gitarren, die Kyos Stimme, wie man auch im Lied "-mushi-" sehen kann, einen wunderbaren Ausdruck verleihen. Das Lied ist meiner Meinung nach ebenfalls eines der Besten. Ohne viel davon zu verstehen, weiß man trotzdem, dass solche Lieder Kyos Gefühlen entsprechen und dass Dir en grey eine sehr emotionale Band, mit meiner Meinung nach dem besten Sänger der Welt. Darauf folgt das zehnte Lied, the Pledge. Es erinnert mich ein bißchen an The Final. Ein ruhiges Lied, mit einem schönen Refrain. Man hört die Verzweiflung in Kyos Stimme deutlich heraus. Ich bekomme eine deutliche Gänsehaut, wenn ich mir dieses Lied anhöre und seinem Gesang lausche. An Nummer elf, Repitition of Hatred, wieder eines der härteren Lieder. Es ist aber teilweise auch auf einer Ebene, in der man erschreckend feststellt, wie ein Mensch solche Töne aus sich herausbringen kann. Teilweise ist es sehr Laut und zum anderen Teil mit hohen Gitarren und hohem Gesang gespielt, was ich wirklich verdammt beeindruckend finde. The Deeper Vileness, das zwölfte Lied, ist ein durchgehend hartes Lied, mit beinah durchgehendem Growling, harten Gitarren, und ab und zu ein paar hohen Tönen, welche nur jemand wie Kyo herausbringen kann. Nummer 13 ist das allzeitbekannte Lied Clever Sleazoid. Es ist als Album-Version ein Stück härter geworden. Zusammenfassend würde ich sagen: Ich finde es nicht besser, und nicht schlechter als die anderen Alben. Dir en grey schaffen es einfach immer wieder, ein perfektes Album auf die Beine zu bringen

9.2.07 17:25
 


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